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Neuartiger Fahrad-Antrieb von Möve Bikes

Neuartiger Fahrad-Antrieb von Möve BikesMacht das Treten um 33% effizienter.

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Kategorie Intern, Natur & Technik|Datum 08.10.17 - 12:03|Hits 10.765 Views

21 Kommentare zu Neuartiger Fahrad-Antrieb von Möve Bikes

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  1. avatar Realist sagte am 8. Oktober 2017 um 12:19:

    Und wie teuer soll so ein Rad sein? 3000 €? Dann doch lieber ein E-Bike.

    (0)
  2. avatar Arschtreter sagte am 8. Oktober 2017 um 12:21:

    Sowas sollte man an eine Toilette bauen um das ausgetretene in den Abfluss zu treten.

    (-11)
  3. avatar Maddin sagte am 8. Oktober 2017 um 13:05:

    Biopace 2.0 oder was?

    (7)
  4. avatar Franky sagte am 8. Oktober 2017 um 13:15:

    „Längerer Hebel aber nicht für den fahrer spürbar weil wir ihn ganz hinten festmachen“… also doch kein längerer Hebel. BS wie immer bei diesen Erfindungen.

    (-34)
  5. avatar Leo sagte am 8. Oktober 2017 um 13:28:

    … und ungefähr 35 bewegliche Teile mehr, die kaputt gehen können, wie bei nem normalen Antrieb.

    (53)
  6. avatar @Realist sagte am 8. Oktober 2017 um 13:42:

    Kostet eigentlich sogar 4.000€ :mrgreen:

    (3)
  7. avatar Ponzi sagte am 8. Oktober 2017 um 14:18:

    @Franky: vielleicht doch lieber nochmal genau angucken und dabei den schwanz in der hose lassen damit das hirn durchblutet ist. vielleicht geht dir ja dann ein licht auf…
    das war kein widerspruch, auch wenn dir das nicht klar ist.

    (15)
  8. avatar DerMensch sagte am 8. Oktober 2017 um 14:37:

    MADE IN GERMANY!

    (12)
  9. avatar Franky sagte am 8. Oktober 2017 um 14:50:

    @Ponzi: trotzdem kommt nicht magisch Energie aus dem Nichts. Wenn do Vortrieb für X haben willst musst du auch X reinstecken und nicht 0.7*X.

    (-10)
  10. avatar Ali Abdul Salafi Mohammed ibn Djihadi al Samstau sagte am 8. Oktober 2017 um 14:56:

    Das Erfindung von gute Muslim! Ihr Ungläubigen uns stehlen unser Erfindung! Wollen Entschädigung und auch Nobelpreis! Allahu akbar!

    (-9)
  11. avatar Antje Faber sagte am 8. Oktober 2017 um 15:00:

    Mumpitz! Sämtliche Kraft die mehr rauskommt wird auch irgendwo mehr reingebracht. Hier durchs Bein. Macht also im Schnitt ein unrunderes Treten, zusätzliche Reibungsverluste und zusätzliches Gewicht. Ich verwette meinen ungelutschten Penis darauf, dass das Ding keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhält.

    (-4)
  12. avatar Ponzi sagte am 8. Oktober 2017 um 15:10:

    @Franky es geht darum ein „rundes“ Treten zu ermöglich. natürlich ist das kein perpetuum mobile. der sinn des ganzen ist es einen variablen hebel zu haben um die totpunkte besser nutzen zu können. mit der gleichen begründung kannst du auch einen flaschenzug für sinnlos erklären.

    (29)
  13. avatar Nein sagte am 8. Oktober 2017 um 18:09:

    Planetengetriebe, kennste?

    (3)
  14. avatar Herr.Yeti sagte am 8. Oktober 2017 um 19:16:

    @Franky: Wenn man genau zuhört wird einem klar, dass durch die Mechanik der Wirkungsgrad erhöht wird. Auf die Weise kann bei gleichem Einsatz mehr Arbeit zur verfügung gestellt werden. Das gleiche passiert übrigends auch im Winter wenn die Außentemperatur abfällt bei Wärmekraftwerk (Kohle/Atom). Die Arbeiten dann auch Effektiver.

    (3)
  15. avatar Fötzchen sagte am 8. Oktober 2017 um 23:29:

    Ich warte lieber auf den Antrieb von Möse-Bikes.

    (5)
  16. avatar elphil sagte am 9. Oktober 2017 um 13:00:

    Das mit dem Drehmoment wuerde ja Sinn ergeben wenn man ein direkt angetriebenes Rad ohne Schaltung haette. Sonst kann ich fuer ein höheres Drehmoment aber doch einfach runter Schalten, ob ich das hoehere Drehmoment schon in der Kurbel oder erst an der HR-Nabe erzuege ist ja egal. Generell gilt aber auch hier, dass Arbeit Kraft pro Weg ist. Ein höheres Drehmoment bedeutet hier kleinerer Weg (Achse liegt weiter hinten, also von fuss ganz oben zu fuss ganz unten keine halbe umdrehung sondern weniger) und damit ist auch die Leistung letztlich nicht hoeher als mit der normale Kurbel. Das einzige was sein koennte, ist dass die Bewegung natuerlicher wird, die Kraft also durch das verschieben der Achse innerhalb der Kurbelperiode weniger stark variiert und dadurch der Mensch an sich seine Kraff effektiver nutzen kann. Das wuerde aber noch immer nicht bedeuten, dass man schneller ist, weil die Leistung dann ja auch kontinuierlich aufgebracht werden muss. Bei der traditionellen Kurbel hat man eben dann sozusagen Ruhephasen fuer die Muskeln oben und unten.

    (3)
  17. avatar Ponzi sagte am 9. Oktober 2017 um 16:30:

    beim radfahren ist es entscheidend wieviel maximalkraft man dauerhaft aufbringen kann. kennt jeder selbst. 2 stunden geradeaus geht besser als eine stunde nen alpenpass hoch. auch wenn die leistung am ende wohl etwa gleich ist. beim treten bekommt man das maximale drehmoment nur in der 3-uhr-stellung. will man nun echt schnell fahren muss man eben hier richtig druck aufs pedal bringen. hat man aber die möglichkeit die anderen stellungen effektiver zu nutzen, braucht man insgesamt weniger maximalkraft, was wesentlich angenehmer ist. leistung ist arbeit/zeit. am ende erhöht sich dadurch einfach die arbeit, weil pro zeitintervall einer umdrehung mehr arbeit verrichtet werden kann, oder eben eine insgesamt geringere maximalarbeit benötigt wird. oder ganz einfach – man nutzt die zeit effektiver in der die beine arbeit verrichten.

    (8)
  18. avatar Duck sagte am 9. Oktober 2017 um 17:52:

    Physikalisch bleibt die Arbeit gleich. kannst also auch gleich Fix fahren um einen angenehmen Lastwechsel zu bekommen…

    (-1)
  19. avatar Dragol sagte am 10. Oktober 2017 um 00:30:

    Die Sache mit dem Q-Ring (ovales Kettenblatt) ist im Radsport ein alter Hut. Wird besonders beim Zeitfahren eingesetzt, es soll den „runden Tritt“ verbessern. Im Mountainbike-Bereich habe ich es noch nicht so gesehen. Nachteil beim Q-Ring ist z.B., dass die Kette leichter abspringt. Manche benutzen deswegen zusätzliche Chain-Guides, um das Abspringen zu verhinden. Beim Mountainbike will man lieber ein möglichst kleines Kettenblatt haben, um maximale Bodenfreiheit zu gewährleisten.

    Die Q-Rings werden auch im Rennradbereich vom Großteil der Radsport Profis nicht benutzt, obwohl sie es könnten. Also ist der Nutzen nicht besonders hoch und ist vor allem auch eine Gewöhnungssache.

    (0)
  20. avatar Dragol sagte am 10. Oktober 2017 um 01:03:

    Noch etwas zum Runden Tritt. Rennradfahrer pedalieren mit 100 bis 110 Umdrehungen in der Minute, damit ist der „tote Punkt“ eher vernachlässigbar. Es gibt ja so etwas wie Massenträgheit, auch Schwung genannt. Zusammen mit der hohen Frequenz wird der „tote Punkt“ gut ausgeglichen. Beim Radfahren geht es eben meistens nicht darum mit maximaler Kraft reinzutreten (außer beim Sprint oder sehr steilen Anstiegen) sondern darum die 100 Upm zu halten und dabei das Herz in einem günstigen Bereich arbeiten zu lassen. Die Schaltung hilft dabei in diesem Herzfrequenz-Bereich zu bleiben. Das Patent von Möve verstärkt, wenn ich das richtig sehe, den Effekt des ovalen Kettenblattes einfach nur, indem die Tretkurbel auf der 3-Uhr Stellung temporär verkürzt wird. Auf etwa 7 Uhr ist die Tretkurbel dann maximal lang, während beim Kettenblatt der kleinste Radius/Hebel auf die Kette wirkt. Beim Anstieg oder beim Sprint kann man sich mit der Technik dann vielleicht auch den Wiegetritt sparen, der eine ähnliche Wirkung entfaltet. Für die ganzen Sonntagsradler, die durschnittlich eine Kadenz von weit unter 100 upm fahren wahrscheinlich auch sinnvoll. Das dürfte auch die Zielgruppe für das Produkt sein 😀 Besserverdienende Sonntagsradler.

    (4)
  21. avatar Jochen Pötzelberger sagte am 10. Oktober 2017 um 01:05:

    Man muss es gut anpreisen um es zu verkaufen. Auf nem TV Shoppingsender mit der Zielgruppe der Kevins findet es sicher reißend Absatz…

    (-6)

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