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2 Kommentare zu Eine etwas andere Brille

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  1. Monika sagte am 10. April 2008 um 23:41:

    die hast du aber nicht von sehshop.de - oder? :-P

  2. [...] brilleserknappheit bedroht uns noch … 20 oder 30 oder auch 100 > Millionen Jahre nicht (ich habe die genaue Zahl nicht im Kopf und bin Na - da sollte man wirklcih mal anfangen ein bissl konkreter zu planen Ich finds im übrigen spannend, das es Leute gibt, die behaupten, sie könnten exakt die Zukunft in ein paar dutzend oder hundert Millionen Jahren voraussagen, aber es gibt immer noch kein Wettermodell, das bei instabilen Wetterlagen mehr als ein paar Stunden voraussagen kann, und selbst bei stabilen Lagen nicht mehr als ein paar Tage … > zu faul, jetzt nachzuschlagen); aber an anderen Rohstoffen ist weit > weniger Ausgangsmaterial vorhanden (Erdöl, Erdgas, Kohle) oder es ist Das sind Energieträger - die wären, wenn man den notwendigen Willen und / oder Kostendruck hätte, vermutlich in wenigen Jahrzehnten zu ersetzen (zB Solarenergie / Wasserstoff). Es ist jedenfalls aufgrund der für den Transport notwendigen Energien schwer vorstellbar, das ein Energieträger Export vom Mars zur Erde jemals wirtschaftlich wäre … abgesehen vom Bedarf der Marsbewohner, die es dann ja wohl offensichtich geben muss … > Um solche Asteroiden aber einfangen und verarbeiten zu können, > braucht man bemannte Raumfahrt; braucht man von der Umwelt völlig > isolierte Biosphären. Denn wenn eines sicher ist, dann, daß bei So in etwa wie auf einer Bohrinsel. Die stehen auch in für menschenliches Leben feindlichen Umgebungen, ohne das man da nun eine autarke Biosphäre bräuchte. Es ist schon vorstellbar, das eine menschliche Vor Ort Steuerung für die Ausbeutung von solchen Asteroiden auch in der fernen Zukunft notwendig bleibt. Kaum vorstellbar wäre, das man für eine solche wirtschaftliche Verwertung eine lange Reihe von Personen mit Spitzhacke braucht … > Und Grundlagenforschung in dieser Richtung, wie eben das Experiment > der Mars Society, kann deshalb eigentlich gar nicht früh genug > beginnen … Wenn man nicht die Eroberung eines neuen Lebensraums als Selbstzweck begreift, stellt sich imho die Frage: Grundlagen wofür? [...]

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